Berichte - Augestattet und ausgesandt

 

Als GGE in Westfalen wollen wir darum  den Zusammenhang deutlich machen, dass Gottes Geist das Leben des Einzelnen und der Gemeinden und die Gesellschaft durchdringen will. Wir brauchen lebendige, begeisternde Gottesdienste, aber wir brauchen genauso Menschen,  die aus  seinem Geist  leben und so unsere Welt verändern. Nicht aus gutem Willen, moralischem Engagement und  Anstrengung  heraus, sondern in seiner Liebe und Kraft. Der Geist Gottes stattet nicht nur zu Pfingsten die Nachfolger Jesu  mit einer neuen Sprache und Mut aus, um sein Wort zu verkündigen, sondern immer wieder neu.

Darum sollen unsere Tagungen Menschen zu  einem Leben aus Gottes Geist ermutigen. In den letzten beiden Jahren hat uns Gott  gezeigt, dass wir unseren Dienst stärker so verstehen, dass wir uns senden lassen wollen: Wir wollen nicht nur Menschen zu Tagungen und  Freizeiten einladen, sondern  auch selbst zu ihnen gehen.

 Zu Impulstagen vor Ort, aber auch zu kleineren Veranstaltungen in einzelne Gemeinden, Gemeinschaften  oder Hauskreise.  Dahin, wo man uns einlädt. So ist Karl-Heinz Könnecke aus unserm Leitungskreis  im  Mai  gebeten worden, das Hörende Gebet in einem Hauskreis in  Werdohl vorzustellen und er  ist dieser Einladung   gerne nachgekommen. Auch der Pfarrer dieser Gemeinde war dabei, was ihn und uns besonders freut.  Karl-Heinz Könnecke berichtet:

„Klar ist, dass man das Hörende Gebet nicht in dieser Zeit  komplett vorstellen kann. Ich habe versucht,  das Wesentliche den Hauskreisteilnehmern mit auf den Weg zu geben. Es wurden viele Fragen gestellt, sodass ein guter Austausch stattfand. Gespürt habe ich Neugierde, freudige Erwartung, auch hier und da ein wenig Skepsis, was aber völlig normal ist bei diesem neuen Thema in unseren evangelischen Gemeinden. Für praktische Übungen hat die Zeit leider nicht mehr gereicht. Inzwischen habe ich erfahren, dass der Hauskreis das Hörende Gebet bereits praktisch umgesetzt hat. Ein Beispiel, dem mehr folgen können.

Wenn es sich terminlich machen lässt, kommen wir gern auch als Team zu Ihnen,  um etwas von dem weiterzugeben, was wir empfangen haben Und wir wünschen uns, dass dadurch mehr  Menschen mit Gottes  Geist ausgestattet und gesandt werden,  um wiederum das Erlebte weiterzugeben.

Wenn also auch Sie Interesse haben, dass ein GGE-Angebot in Ihrer Gemeinde oder Hauskreis stattfindet,  wenden Sie sich an das Regionalbüro. Silvia Jöhring-Langert vermittelt Ihre Anfrage gerne weiter.

Andreas Wilmsmeier