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 Angefangen von: -einem Taufgottesdienst an der Elbe mit anschließendem Gebet für die Stadt durch die Jesus Freaks Hamburg, -eine Gebetswanderung entlang des ehemaligen Mauerverlaufs in Berlin, -eine Kundgebung auf dem Römer in Frankfurt, auf welcher ein koreanischer Pastor für die noch ausstehende Einheit seines Landes betete, -ein Gebets-und Familienfest in der Innenstadt von Chemnitz, mit dem Angebot des hörenden Gebets und/oder dem Gebet um Heilung an interessierte Passanten. - einem „Montagsgebet“ in der kath. Nicolaikirche in Lippstadt mit leuchtenden Kerzen vor der Kirche, - einem ökumenischen Gottesdienst in der refomierten Stadtkirche in Iserlohn, - einen Gebetstag in der GGE-Tagungsstätte in Obernkirchen, - bis hin zu einem Gedenkgottesdienst in der  KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora in Nordhausen.  Es ist zu beobachten, dass viele Menschen wirklich dankbar auf das Angebot eines Gottesdienstes am 3.Oktober reagieren, um so ihrer Dankbarkeit über die Wende Ausdruck zu verleihen. Gerade die mittlere und ältere Generation erinnert sich – teilweise- mit Schmerzen an die gewaltsame Teilung unseres Landes. Desweitern scheint das Bewusstsein zu wachsen, dass wir auch heute, mit unseren aktuellen gesellschaftlichen Problemen mehr und mehr auf Gebet angewiesen sind, zumal  das Empfinden steigt, dass wir Menschen die globalen Krisen nicht mehr in den Griff bekommen.   |
Bei dem gesamten Bemühen um eine Kirche mit Zukunft erinnert die Geistliche Gemeinde-Erneuerung an das Wirken des Heiligen Geistes, von dem jede geistliche Erneuerung ausgeht. Wir glauben mit vielen anderen Christen, dass Gott durch Jesus, seinen Sohn, und durch den Heiligen Geist, den Tröster und Lehrer, auch in unserer Zeit seine Gemeinde bauen will. Der Heilige Geist bewirkt in uns persönliche Erneuerung, er bewirkt die Einheit unter der Christenheit, er leitet uns an, als Gemeinschaft und Leib Christi in der Fülle der Gaben und Dienste zu leben.Er führt uns in die Versöhnung mit Gott und untereinander. ![]()