Berichte - Auf den Spuren Jesu in Israel

Auf den Spuren Jesu - Israel 2009

Im Oktober 2009 machte sich eine 35 köpfige Reisegruppe Israel 2009Reisegruppe aus ganz Westfalen  auf  um den Spuren Jesu in Israel zu folgen. Sehr gut vorbereitet durch Dietrich Sprenger und seine Frau als erfahrene Israelreisende und kompetente Gruppenleiter, versprach diese Zeit im Land der Bibel spannend und bereichernd zu werden. Trotz abenteuerlicher Anreise, die Gruppe wurde durch die Fluggessellschaft
in zwei Teile geteilt

 

auf dem Weg zum Ort der Bergpredigt - Israel 2009 und die zweite Hälfte traf erst mit 12 stündiger Verspätung in Israel ein, wuchs die Gruppe schnell zu einer lebendigen Gemeinschaft zusammen. Trotz Israel im Herbsttouristenboom, gelang es immer wieder Zeiten und Orte zu finden um  die Hauptperson der Reise "Jesus Christus" in den Mittelpunkt zu stellen und seinen Spuren, begleitet von vielfältigen Eindrücken und Informationen geschichtlicher, religiöser, geologischer, ethnischer, biologischer, politischer Art, zu folgen. Ein besonderer ungeplanter Höhepunkt der Reise war neben vielfältigen Begegnungen unter anderem mit einem Orthodoxen Rabbi auch ein Abstecher zu den Brüdern der Jesusbruderschaft in Latrun.


Hier einige persönliche Eindrücke:

- Prediger auf dem See- Israel 2009Am eindrücklichsten ist mir die Wanderung von Tabgha nach Kapernaum in Erinnerung, an der Bucht mit dem natürlichen "Amphitheater". Wir standen ganz oben und haben die Worte  von Dietrich verstanden, der du unten auf dem See gesprochen hat. Es macht uns die Bibel lebendig und wir "lesen sie jetzt in Bildern". Das zweite wichtige Ereignis war für mich die Begegnung mit Rabbi Shimon Naftali, einem orthodoxen Rabbiner, der Jesus kennt. Genau kann ich es nicht erklären, aber ich fühlte mich wie zu Hause angekommen, und mein Geist hat aufgetankt.
Rabbi Shimon Naftali - Israel 2009
- Das Gehen auf den Spuren von Jesus bis hin nach Golgatha und darüber hinaus hat in mir den Zuspruch aufklingen lassen: "Nimm dein Leben ganz ernst. Du kannst das, wenn du ganz nah bei mir bleibst. Das hat mit der Identifikationsfrage zu tun, die dich umtreibt. Es ist ein großer Teil der Antwort. Und: nimm die Auferstehung und das Wirken meines Geistes ernst. Vergeude nicht den Rest deines Lebens mit einer verstümmelten und kraftlosen Religion". Die gemeinsame Reise war in vielfacher Hinsicht eine sehr wertvolle und aufbauende Erfahrung, die Vertrautheit mit neuen Freunden war dabei ein besonderer Höhepunkt. Herzlichen Dank an alle, die das möglich gemacht haben!

- Ich war morgens um 4.30 Uhr in der Auferstehungskirche, es war ruhig, es war still, und ich mochte diesen Geruch aus Weihrauch und Rosenöl. Ich hatte eine so gute Zeit mit Gott auf Golgatha. Ich saß oben auf dem Boden an eine Säule gelehnt. Einerseits ging es mir gut, andererseits fühlte ich mich schlecht, denn ich merkte, hier an diesem Ort ist so viel passiert, hier hat Jesus so viel leiden müssen und das nur, weil er mich liebt. Das ist mir nochmal richtig bewusst geworden, wer soviel Schmerzen auf sich nimmt für mich, der kann mich doch nur lieben. Nach dieser Erkenntnis, ging es mir noch viel besser.

Auf den Spuren Jesu

Hier ein paar Eindrücke:
Am eindrücklichsten ist mir die Wanderung von Tabgha nach Kapernaum in Erinnerung, an der Bucht mit dem natürlichen "Amphitheater".
Wir standen ganz oben und haben die Worte von Dietrich verstanden, der du unten auf dem See gesprochen hat.
Es macht uns die Bibel lebendig und wir "lesen sie jetzt in Bildern".
Das zweite wichtige Ereignis war für mich die Begegnung mit Rabbi Shimon Naftali, einem orthodoxen Rabbiner, der Jesus kennt. Genau kann ich es nicht erklären, aber ich fühlte mich wie zu Hause angekommen, und mein Geist hat aufgetankt.

S.S.

Was ich "auf den Spuren Jesu" erlebte

Das Gehen auf den Spuren von Jesus bis hin nach Golgatha und darüber hinaus hat in mir den Zuspruch aufklingen lassen: "Nimm dein Leben ganz ernst. Du kannst das, wenn du ganz nah bei mir bleibst. Das hat mit der Identifikationsfrage zu tun, die dich umtreibt. Es ist ein großer Teil der Antwort. Und: nimm die Auferstehung und das Wirken meines Geistes ernst. Vergeude nicht den Rest deines Lebens mit einer verstümmelten und kraftlosen Religion".

Die gemeinsame Reise war in vielfacher Hinsicht eine sehr wertvolle und aufbauende Erfahrung, die Vertrautheit mit neuen Freunden war dabei ein besonderer Höhepunkt.

Herzlichen Dank an alle, die das möglich gemacht haben!

W. K.

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Eines von manchen tiefen Erlebnissen.

Ich war morgens um 4.30 Uhr in der Auferstehungskirche, es war ruhig, es war still, und ich mochte diesen Geruch aus Weihrauch und Rosenöl. Ich hatte eine so gute Zeit mit Gott auf Golgatha. Ich saß oben auf dem Boden an eine Säule gelehnt. Einerseits ging es mir gut, andererseits fühlte ich mich schlecht, denn ich merkte, hier an diesem Ort ist so viel passiert, hier hat Jesus so viel leiden müssen und das nur, weil er mich liebt. Das ist mir nochmal richtig bewusst geworden, wer soviel Schmerzen auf sich nimmt für mich, der kann mich doch nur lieben. Nach dieser Erkenntnis, ging es mir noch viel besser.

M.K.